Archive for März, 2007

Rote Scheisse im Wasser oder „Warum man manchmal unter Wasser nicht die Bohne sieht“

Donnerstag, März 15th, 2007

Gestern habe Ich mal meinen Advanced Open Water Tauchschein fertig gemacht, und daher war Ich gestern auch im Wasser. Die letzten beiden Tauchplätze meines Kurses waren der King Cruiser, ein Faehrwrack, und wiedermal der Shark Point (Eh der geilste Platz, aber hey, wir wollen net zuviel verraten.).
Da der King Cruiser auf 18-30 Metern liegt sind wir mit Nitrox Ausrüstung (Sauerstoffangereicherte Luft) runter, damit sich unsere Nullzeit für den Tauchgang (Zeit, die man unter Wasser ohne geplante Stops bleiben darf, ohne das Risiko für Dekompressionskrankheit zu erhöhen.) ein wenig verbessert. Auf ca 18 Meter, als wir dann an der Heckklappe des Kahns vorbeischwammen, und auf 30 Meter zur Schiffsschraube wollten, kamen wir dann auf einmal in eine Wolke. Eine riesige, eklige, daemliche, undurchsichtige Wolke von „RED SHIT“ wie wir die Rotalge, die so ziemlich nervigste Alge aller Zeiten, nennen. Mein Tauchbuddy Julia war nicht so sehr davon überzeugt tiefer zu gehen, daher haben mein Instructor und Ich sie dann erstmal verloren, und Peter musste sich erstmal davon überzeugen, wo sie ist. Nachdem wir das geregelt hatten und sie ihre Runden auf ca 20 metern drehte, machten wir unseren kleinen Ausflug in Richtung Heckklappe, aber dank der Rotalge war hier auch nicht soviel zu sehen, das Licht kam kaum durch und selbst mit Taucherlampe war es nicht so spektakulär, da wir hauptsächlich Feuerfische zu sehen bekamen und nicht den gigantsichen 3 Meter Barsch, nach dem wir eigentlich auf der Suche waren.

Nun gut, als wir dann wieder auf 18 tauchten, Julia wieder mitnahmen, trafen wir einen friedlicheren Bewohner der Meere, eine Meeresschildkröte im tiefen Wasser, ja, das wissen die meisten nicht, die tauchen auch! Oder schnorcheln eher, sie kommen zum atmen wieder an die Oberfläche. Alles in allem war es ein ganz korrekter Tauchgang, da wir noch mit massigen Schwärmen von Makrelen und Barrakudas belohnt wurde, aber wirklich besonderes haben wir dann nicht gesehen. Vielleicht den Kofferfisch, der so breit wie mein Kopf war, aber auch der war nicht besonders selten und eher unspektakulär.

Als nächstes ging es dann zum Shark Point, wo wir meinen Tieftauchgang auf 27 Meter gemacht haben, ein zwei Zahlenspielchen und dann ging es auch schon wieder zurück, ein wenig Meeresgrundtauchen, bis wir dann zum Riff kamen, wo wir während unseres Safety Stops eine überragende Aussicht auf den Felsen hatten, der den Hochpunkt des Shark Points ausmacht, einfach krass überwältigend!

Da Ich momentan ein wenig weitere Planung habe, kann ich euch vielleicht irgendwann naechstens mal ein paar Fotos von Unterwasser bringen, aber das ist noch nicht klar, da Ich diejenige in dem Fall ausleihen muss 😉

Das war es erstmal, aber nicht zu vergessen müsst ihr euch alle, solltet ihr des Englischen wenigstens ein bischen mächtig sein, euch folgende Rede von Steve Jobs, Begründer von Apple und Pixar und einem der erfolgreichsten Menschen der Welt anhören und mal drüber nachdenken was er sagt :

http://www.youtube.com/watch?v=D1R-jKKp3NA

Momentaner Trainingsstand

Mittwoch, März 7th, 2007

Kick!Posecimg0610.JPG

Fotos

Dienstag, März 6th, 2007

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Und jetzt der Hammer!!! Das auf dem nächsten Bild ist ein Typ!!!

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Phuket Blues oder wie es den Krieger auf die Insel der Versuchungen verschlug

Montag, März 5th, 2007

Nach 6 Wochen nun mal mein nächstes Fazit!
Ich bin inzwischen eine längere Zeit in Phuket im Tiger Muay Thai Camp und es gefällt von Tag zu Tag besser, da Ich meinen Kampfsport Urlaub inzwischen auf Tauchen und andere Dinge ausgeweitet habe.

Das Training hier ist Muay Thai, Thai Boxen, und das Training aehnelt dem Boxen und Kickboxtraining,ist aufgrund seiner Tradition und den harten Regel allerdings eine Stufe darüber in der Härtestufe. Es gibt 3 Rings, im ersten startet man als Beginner, der Zweite ist für die Intermediate Klasse. Der dritte ist der Ring für Fighter, diejenigen, die in den Ring steigen wollen, und auch in einem Vollkontaktkampf antreten wollen. Das Training wird exponential härter, der zweite Ring, in dem ich jetzt bin, ist bereits eine Herausforderung, im dritten Ring allerdings wird man als Krieger ausgebildet,

hier beginnt dann die Tradition und die Notwendigkeit der Kampfkunst durchblicken, dass ein Fehler im Ring vor Jahrhunderten den Tod bedeutete, und Fehler nicht toleriert werden können. Man beginnt das Training mit laufen, Seilspringen und Stretching, danach legt man seine Handbandagen an und geht durch ein zwei Runden Aufwärm Schattenboxen. Danach beginnt die Härte des Trainings, man trainiert am Sandsack oder im Ring mit einem Trainer auf Schlagpolstern alle Techniken des Muay Thai, nach Ermessen des Trainers, der jeweils die Stufe anzieht, sollte man gut mithalten, bis man persönlich an seine Grenzen geht.

Das ganze läuft in 10-12 Runden a 4-5 Minuten, je nach Ring. Ein Muay Thai Kampf dauert maximal 5 Runden a drei Minuten, daher ist ersichtlich, dass man im Ring für eine noch weitaus höhere existierende Anstrengungsstufe trainiert wird. Man wird trainiert, um weitaus mehr durchzuhalten, als man muss, und auch unter höchster Anstrengung einen klaren geist behalten zu können. Danach oder mittendrin gibt es Sparringsessions, in denen man mit den anderen Schülern oder mit den Trainer das kämpfen lernt, man beginnt die Techniken anzuwenden.Dabei hat das Training extreme Auswirkungen, man verliert bis zu einem Kilo in der Woche an fett und am Anfang ca 2 Kilo an Wasser. Man muss richtig essen und wenn der Körper nicht kann, macht man besser Pause, man ist nahe am Übertraining und wichtig ist, dass man auf seinen Körper hört.

Die Atmosphäre ist allerdings sehr locker, die Thais stehen auf eine lockere Umgebung und nicht zuviel Stress. Die Trainer sind alle noch Kämpfer, haben bereits alle ein Minimum von 100 und ein Maximum von über 400 Kämpfen hinter sicht, mehr als 5 mal soviel wie Mike Tyson in der gleichen Zeit seiner Karriere.Die Schläge, Tritte, Ellbogen und Knie der Trainer haben eine Wucht, die ungelogen wohl eine Hauswand zum einstürzen bringen könnte, und langsam nähere ich mich dem auch an. Allerdings den Level eines Thai Trainers zu erreichen,der noch im Training ist, ist kaum möglich und eine extreme Herausforderung, nur wenige Ausländer können es mit den Thais aufnehmen, ich kann es definitiv noch nicht.

Wir haben inzwischen öfter mal das Bungalow gewechselt, und ich würde euch gerne Fotos zeigen, allerdings ist meine Kamera gestern verloren gegangen, mit den ganzen 200 Fotos, die ich in Thailand gemacht und nicht gesichert habe. Yuhu! Naja, shit happens, muss mir meine momentane Thai Freundin (an all die Spassgranaten da draussen : Nein, sie ist nicht gekauft 😛 ) halt ihre Kamera leihen, aber ich muss mal schauen, wieviele gute Fotos ich in der nächsten Zeit damit machen kann, es war ein Riesenhaufen Arbeit, der da nun verloren gegangen ist, nicht zu vergessen dass Ich die Fotokamera mochte und sie auch nicht gerade billig war…

Auf jeden Fall gibt es ein paar Fotos auf der Seite www.tigermuaythai.com vom Camp.

Nun weiterhin habe Ich, um dem Übertraining zu entgehen, mit Begeisterung ein neues Hobby begonnen : Tauchen!

In 4 Tagen habe Ich in einer lokalen Tauchschule (Die Dank Empfehlung einer gewissen Dame mir erstmal 200€ weniger abverlangt hat als vergleichbare Tauchschulen… Das Leben ist schön 😉 ) meine PADI Open Water Lizenz gemacht, die mit 4 Tauchgängen an teilweise einigen der Artenreichsten Riffen der Welt (Shark Point und Anemone Reef vor Ko Phi Phi) mich bereits näher ans Tauchen geführt hat. Als nächstes ist die Advanced Open Water Lizenz dran, in der Ich dann lerne, tiefer als 18 Meter bis auf 30-40 Meter zu tauchen, Unterwassernavigation ein wenig mehr drangenommen wird und in meinen Drei Spezialtauchgängen geht es dann ans Wrack der King Cruiser Fähre, einmal zum lernen werde Ich einen Multileveltauchgang machen, der durch seine Ausführung es mir erlaubt, länger unter Wasser zu bleiben, ohne Dekompressions-Krankheit zu kriegen und dann gibt es noch einen Project Aware Fischbestimmungstauchgang, also eher mal ein FUN Dive, ohne zuviel Nachdenken und lernen, einfach mal „Fische gucken“ gehen. Einen Nachttauchgang will ich auch noch machen, und wenn das Geld reicht (Wenn nicht, dann muss irgendwo Kohle her) werde ich noch an die

Similan Islands fahren, eines der Top 10 Tauchgebiete der Welt.

Mein Tauchlehrer selbst war wie ein Buddha unter Wasser, bei knapp 2400 Tauchgängen mit unter anderen Tiefen auf bis zu 140 Meter ( Seiner Meinung das Bescheuertste was er je gemacht hat, da er dann drei Stunden Dekompressionsstufen beim auftauchen hatte, und unter Wasser einfach mal auf einer Stelle zu hängen kann nach ner Zeit langweilig werden, wenn man nichts tun kann. (Es gab wohl schon Geschichten, da sind die Jungs unter wasser beim Dekostopp eingepennt, oder wie er sagt „wenn du neutral austariert bist, und tausend Tauchgänge hinter dir hast, ist das völlig normal, das man unter Wasser auch mal nen Nickerchen hält und ausm Wasser raus man dann erstmal sein Dekompressionsbier trinkt!).

Ansonsten mal ein wenig etwas über Phuket und Thailand, ein Land, was mich weitaus mehr am Haken hat als China aufgrund seiner Leute.
Die Leute sind offener, sogar, wenn sie einen übers Ohr hauen. Das Klima ist tropisch und einfach wunderbar. Thailand ist etwas, dass man erleben muss. Natürlich hat es auch seine schlechten Seiten, aber im Gegensatz zu China muss ichsagen, halten sie sich grössten teils in Grenzen. Die Problematiken hier betreffen auch zum Hauptteil die Thaibevölkerung, das heisst Dinge wie Provinzarmut, Korruption im asiatischen Stil, die Lage zu Burma und Laos und deren Verbindung zu Drogenschmuggel und nicht zu vergessen, neben der turbulenten Lage einer momentan gestürzten Regierung und einem militärischen Interimsregime bis zu den Neuwahl, gibt es dann noch die Krawalle im Süden, wo Muslime ihren eigenen Staat gründen wollen, und mit dem Militär und der Polizei regelmässig in blutigen Aktionen ihre Überzeugung mitteilen.

Dazu kommt die für Ausländer ersteinmal kontroverse Masse an Prostitution, die in Thailand allerdings einen völlig anderen Stellenwert hat.
Eigentlich ist es meist immer die gleiche Story. Eine Frau hat einen Mann geheiratet, und sich von ihm aushalten lassen. Sie kriegt zwei oder Drei Kinder,und bald daraufhin gibt es Stress untereinander, der Mann lässt sich das ganze von der Frau nicht mehr gefallen, und schickt sie weg. Diejenige ist dann also eine arbeitslose Mutter ohne Qualifikation, die nur Billigjobs machen kann, aber ihre Familie nicht ernähren. Damit nun zumindest eines der Kinder eine guteSchulbildung bekommt, gehen die Mädchen unter den Kindern Pattaya, Bangkok oder Phuket, um dort in Bars zu arbeiten, und vielleicht einen reichen Mann zu heiraten oder einfach zusammen ein neues Geschäft aufzumachen, sobald das Geld reicht. Erfolgsstories dieser Mädchen sind in Thailand zum Teil Legendär, der Begriff „Puffmutter“ bekommt hier dann eine ganz neue Dimension. Die Mädels sind faszinierenderweise nicht so kaputt, wie man sich es denken würde. Man erwartet vor allen Dingen psychische Störungen bei einer solchen meist noch relativ jungen Frau, aber diese kommen anscheinend hauptsächlich nur in denen vor, die zu jung in diese Szene kommen. Alle anderen sind was wir wohl zuhause Partygirls nennen würden, und sich aussuchen, mit wem sie was machen, so dass sie eigentlich meist guter Dinge sind, wobei das Thailaecheln einen auch taeuschen kann. Man lernt allerdings, ein wütendes, ein fröhliches, ein beschämtes und ein trauriges Lächeln zu unterscheiden. Hauptsache laecheln…
Das ganze läuft meist so ab, Mann geht in Bar, Barmädchen quatscht ihn an, lässt sich ein zwei Drinks ausgeben und hofft, dass der Kerl sie mag. Daraufhin kann derjenige sich entscheiden, sie für den Abend von der Bar freizukaufen, in der sie meist tanzt oder kellnert. Er bezahlt eine sogenannte Bar fine für

den Abend, und kann sie mitnehmen. Der Rest hängt dann an dem Mädel, wieviel Geld sie machen will, wozu sie bereit ist und was ihr Ziel ist, meist allerdings soll man sie für 500-1000 Baht die Nacht mitnehmen können. Habe persönlich damit noch keine Erfahrung, meine relativ frische Freundin bezahle ich ja nicht, bis auf eine beobachtende Rolle hat es mir die Szene bisher nicht ganz so angetan. Aber hier kommt nun das komplexe der Thaifrauen, woraus Ich noch nicht ganz schlau werde. Wir alle kennen ja die guten Maschen einer Frau, eine Neubekanntschaft oder ihre Beziehung einfach mal auf Herz und Nieren zu testen. Aber die Toleranz von Thaifrauen ist für mich ungekannt.

Den ersten Tag, als Ich mit ihr ausging, fuhren wir nach Patong, ein Partyviertel, um dort ein paar Muay Thai Kämpfe anzuschauen und zu essen.Die Kämpfe wurden nichts, das essen war relativ teuer für uns beide (Natürlich hat jeder die Hälfte gezahlt, ist das erste Mal,dass Ich erlebe das ein Mädeldass von sich aus sofort festlegt. Fand ich klasse, brauchte ich ihr nicht zu erklären, dass ich ungern etwas ausgebe, wenn ich mit einem Mädel unterwegs bin, weil es für mich wie Frauen kaufen ist, und dementsprechend niedriger Standard für mich.)

Und auf einmal kommt dann ein „Ich muss dir ja noch die Mädels zeigen, die sind hier alle ziemlich sexy.“ Da hing bei mir die Kinnlade tiefer. Zwei Minuten später „Schau, da drüben, du kannst ja rübergehen, und fragen, ob sie mit dir nach Hause kommt“. Erfolg : Frank brauchte erstmal 2-3 Sekunden um seine Kinnlade wieder einzufahren, weil sowas hab ich noch nie gehört. Die Reaktion der Dame war „Aber du bist doch ein Mann, natürlich magst du sowas, ist dochkein Problem?“ Hat mich dann fast total zu Boden geschossen, denn dank der asiatischen Naivität die sich College Studentinnen hier aus irgendeinem Grund beibehalten, merkte Ich, das Angebot war völlig ernst gemeint, und etwas anderes wäre völlig unnormal. Mann mag Frau, soll er sie doch mitnehmen, selbst wenn er gerade mit einem Mädel unterwegs ist. Mein Weltbild war erschüttert und wir fuhren dann später nach Hause.

Am nächsten Tag ging man wieder aus, da man keine Ahnung hat wohin, sitzt man auf einmal in einem Go go club, hingeführt von der neuen Freundin, die ein paar Freundinnen besuchen will, und meint, dass muss mir doch auch gefallen, hier gibt es doch viele Sexy Mädels zu sehen. Das gab dann meinem Weltbild komplettden Rest, dass es Mädels gibt, die einem völlig freie Hand in einem Stripclub lassen, während sie in denjenigen verliebt sind. Für mich gibt das einfach mal ein wieder eine glatte 6 auf die Eifersucht mancher westlicher Vertreterinnen, welche mich wahrscheinlich ungefähr in Minute 2 nach dem Eintritt in den Club bereits mit einer Szene verabschiedet oder per Roundhousehandtasche ausgeknockt hätten.

Den Rest lassen wir jetzt mal dahingestellt, aber diese lockere Einstellung hat mir EINIGES zu denken gegeben, über dass was ich in den letzten Jahrengelernt habe, besonders darüber, wie wir uns von unseren Angst basierten Gefühlen leiten lassen. Diese Art von Gefühl fehlt hier einfach, sie ist einfachweg. Was allerdings bei weitem nicht heisst, dass alle Thaimädels brave Engel sind. Sehr viele sind Honigfliegenfallen die Ausländer ködern und ausnehmen,

und die armen Kerle, die zuhause keine Chancen haben und nicht wissen, wieso, enden meist damit, dass sie die Mädels dann heiraten, aus dem Ausland bezahlen oder auf die „Meine Mutter ist krank Masche“ hereinfallen. Hat man noch mehr Pech, serviert die Dame einem im Bett einen Tee, Schokolade oder ein Bonbon und man wacht mit einem Riesenschädel am nächsten Tag auf, und bemerkt, dass Geld, Reiseschecks, Schmuck und die VISA Karte Beine bekommen haben, und das Mädel auch nirgendwo zu sehen ist. Oder wie mein Tauchlehrer immer sagte : And when she started telling me about her sick mother, I knew our relationship was over and I told her „Well, that is bad, but actually I don’t care and you should take your stuff and go home.“

Mir gefällt es soweit in Thailand ganz gut, allerdings sollte man Asien schon kennen, wenn man hier ein wenig länger bleiben möchte, Banditen gibt es zur Genüge, an jeder Ecke, auch wenn sie noch so freundlich sind, ist es dann doch unwahrscheinlich dass ihre Edelsteine so toll sind, wie sie sagen, oder dass das Bier in der Show so billig ist, da man die Show dann auch noch bezahlen muss, was die Leute dann einem aber erst später sagen 😉

Ich schliesse meinen kleinen Bericht erstmal, da es mich gerade ein wenig kränkelt und Ich hier im Office sitze, und meinen Bericht schreibe, während ich mich bescheuert ärgere, dass meine Kamera abhanden gekommen ist. Naja, muss halt ein wenig mit Maiis Kamera fotografiert werden und viele Videos gemacht!

La koon.